Die Fußreflexzonentherapie ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe
von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Therapie
entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuß, bewirkt jedoch
mehr als eine übliche Fußmassage.
Wie andere Stellen (z. B. das
Ohr), "reflektiert" auch der
Fuß im verkleinerten Maßstab den Zustand des ganzen Menschen.
Ein gesunder Mensch hat üblicherweise einen schmerzfreien Fuß,
der sich warm und elastisch anfühlt und gut durchblutet ist. Wenn
sich bestimmte Bereiche im Gewebe des Fußes, die sog. Reflexzonen,
durch die speziellen Griffe dieser Therapie als schmerzhaft erweisen,
sagt dies soviel aus, dass das zugeordnete Organ oder System behandlungsbedürftig
ist.
Die seit langer Zeit vorhandenen Erfahrungen belegen, dass sich durch
eine gezielte Behandlung dieser Zonen, der Gesundheitszustand des Menschen
verbessert und vorhandene Symptome und Beschwerden verschwinden können.
In den letzten Jahrzehnten konnten diese Beobachtungen auch durch klinische
Studien bestätigt werden.
Die Fußreflexzonentherapie
kann unter anderem helfen bei:
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule,
der Gelenke und Muskulatur, Kopfschmerzen, Migräne, Veränderungen
des Blutdrucks, akute und chronische Störungen im Verdauungstrakt, Erkrankungen
und Belastungen der Nieren und der Blase, akute und chronische Erkrankungen
der Atemwege, Menstruationsbeschwerden, erhöhte Infektanfälligkeit
und Allergien und bei Stoffwechselstörungen.
